Bioresonanztherapie BRT

Praxis - Thomas Auer

Lebensberatung und Naturheilpraxis - Thomas Auer

Bioresonanztherapie

Bioresonanztherapie (BRT)

Die Bioresonanztherapie wird in der naturheilkundlichen Praxis zur Behandlung von verschiedenen Beschwerden eingesetzt.
Ebenso kann man sie zur Diagnose von Beschwerden verwenden.

Für die Bioresonanztherapie wird ein Bioresonanzgerät eingesetzt.
Hier gibt es diverse Geräte auf dem Markt. Teilweise mit Vorsicht zu geniessen, da sie nicht die Qualität aufweisen, die nötig ist, um eine gute Therapie zu gewährleisten.
Ich selbst arbeite mit dem Advantus Therapiegerät. Dieses weist eine gute Qualität auf. Auch das Bicom Resonanzgerät ist eines der Besten auf dem Markt.
Arbeitet ihr Therapeut mit diesem, ist von Geräteseite her auch beste Qualität gewährleistet.
Natürlich gibt es auch weitere, gute Geräte. Ich kenne sie nicht alle.
Am besten Fragen sie ihren Therapeuten nach den Gerätekriterien.

Wie erwähnt arbeite ich mit dem Advantus Gerät.

Kurz gesagt: Mit Hilfe des Bioresonanzgerätes werden krank machende Frequenzen und Schwingungen des Patienten durch entgegengesetzte Schwingungsmuster ersetzt.

Aber gehen wir noch etwas tiefer in die Einzelheiten.

Woher kommt die Bioresonanztherapie?

Die Bioresonanztherapie entstammt eigentlich der Radionik. Es ist eigentlich eine Ableitung der Radionik auf die Arbeit mit einem technischen Gerät.
Noch zur Radionik etwas, damit die Zusammenhänge verstanden werden:
Radionik gehört zur Energie- und Informationsmedizin. Zur Radionik gehört z.B. das Arbeiten mit der Wünschelrute oder mit dem Pendel.
Alles im Universum basiert auf einem Energiefeld, welches alles umgibt.
So also auch der Körper eines Menschen.
Dieses Energiefeld umgibt nicht nur Alles, sondern durchdringt es auch.
Oft wird dieses Energiefeld auch als „elektromagnetisches Feld“ bezeichnet.

Im Laufe des 20igsten Jahrhunderts wurde dann auf der Radionik basierend, vom Ingenieur Erich Rasche und dem Arzt Franz Morell die „Mora-Therapie“ entwickelt. Mora steht für die Anfangsbuchstaben der Namen der beiden Männer.
So wurde das erste Bioresonanztherapie-Gerät auch von Morell entwickelt.
Auch heute existiert die Bezeichnung „Mora-Therapie“ noch, auch wenn sich der Hauptbegriff Bioresonanztherapie etabliert hat.

Bioresonanztherapie bei Isonatura Thomas Auer, Beitragsbild Nr.1

Bioresonanztherapie – Diagnose und Therapie

Die Diagnose
Das Energiefeld um einen Menschen, ein Tier oder eine Pflanze, also um organische Lebewesen wird allgemein als Bioenergie bezeichnet.
Es gibt auch andere Bezeichnungen, die meines Erachtens nicht unbedingt passend oder richtig sind.
Zum Beispiel Aura. Diese Bezeichnung könnte man auch anfügen, doch für mich persönlich ist eine Aura auch existent bei nicht Lebewesen.

Anm. des Autors: Bei meiner letzten Bemerkung werden einige die Hände über dem Kopf zusammen schlagen und sagen; Aura kann nur bei etwas Lebendigem vorhanden sein. Ich persönlich bin da eben anderer Meinung und kann auch eine Aura (also ein Energiefeld) um sogenannte „tote Gegenstände“ wahrnehmen.
Es mag sein, dass wenn man den Begriff Aura einzig und alleine mit Lebensenergie gleichsetzt die Bezeichnung stimmen mag. Allerdings ist für mich die Aura auch Energie, welche alles Erschaffene im Universum umgibt.

Das Energiefeld eines Körpers „strahlt“ elektromagnetische Felder, die sogenannten Biophotonen aus. Jeder Teil des Körper, die Organe usw. haben eine eigene Energiesignatur.
Ist nun der Körper durch eine Erkrankung, durch Schadstoffe oder durch Erreger belastet, weicht die Energiesignatur von der „gesunden“ Signatur ab.
Dies erzeugt dann Energiestörungen.
Mit Hilfe des Bioresonanzgerätes im Diagnosemodus, kann der Therapeut nun Abweichungen vom gesunden Energiefeld feststellen. Z.B. bei Belastungen durch Schwermetalle oder Ähnlichem.
Da das Energiefeld eines Menschen bereits reagiert, bevor sich die körperlichen Symptome zeigen, kann man auf diese Weise oft schon Belastungen feststellen, bevor sie äusserlich sichtbar werden.
So kann man frühzeitig reagieren, ohne dass es in eine Erkrankung ausartet.
Aber selbst wenn schon körperliche Symptome vorhanden sind, kann man mit der Bioresonanztherapie entsprechend eingreifen und wieder harmonisieren.

Therapie
Mit dem Bioresonanzgerät kann man dann also auch in den Bioresonanztherapie – Modus umstellen.
Die Bioresonanztherapie funktioniert so, dass fehlerhafte, sprich disharmonische Schwingungen des Patienten, ob Mensch oder Tier, abgenommen werden.
Das Bioresonanzgerät verstärkt aber keine Energie und gibt auch keine eigen Therapie ab.
Das Bioresonanzgerät nimmt die einkommende Energie ab, kehrt das disharmonische Muster im Filter um und sendet es zurück an den Körper.
Die als harmonisch schwingenden Energiemuster werden vom Gerät zurück an den Körper gegeben.
Die Bioresonanztherapie hat also zum Ziel, pathologische Schwingungsfrequenzen zu löschen und harmonische Schwingungsfrequenzen zu verstärken.

Dadurch soll erreicht werden, dass Krankheiten, bevor sie in Erscheinung treten können, gehindert werden, sich zu manifestieren. Aber auch bestehende Beschwerden zu lindern.
Der Körper soll wieder in die Lage versetzt werden, dass er die körpereigenen Kräfte nutzen kann um die Entgiftung zu stimulieren, und  somit Schadstoffe oder Mikroorganismen zu eliminieren.

Wie wird das Bioresonanztherapie – Gerät angewendet?

Es werden Elektroden in verschiedener Form verwendet. Diese werden an Händen, Füssen, auf Meridianpunkten oder in Organbereichen angebracht.
Über die einen Elektroden werden die Muster abgenommen, über die Anderen die „bereinigten“ Energiemuster zurück gegeben.
Wie oben bereits erwähnt, wird im Gerät die „gesunde“ Schwingung erkannt. Dies, weil das Muster durch einen elektronischen Filter läuft. Ein gutes Bioresonanzgerät erfasst ein sehr breites Energieband. Das heisst von ganz tiefen, bis ganz hohe liegende Energiefrequenzen
Auch sind die „Probleme“ in unterschiedlichen Frequenzen angesiedelt. Ohne zu sehr in die Tiefe zu gehen, was Sie wohl langweilen würde, ein Beispiel.
Pilzerkrankungen oder Parasiten, sind in einem sehr hohen Frequenzbereich angesiedelt. Das hiesst, diese Krankheitserreger beeinflussen den hohen Frequenzbereich im Körper.
Läuft in einem bestimmten Frequenzbereich ein Muster durch den Filter, welches nicht harmonisch ist, wird das vom Gerät erkannt und das BRT – Gerät, kehrt dieses Muster um und gibt es Spiegelverkehrt an den Körper zurück.
So wird das disharmonische Muster neutralisiert.

Die erste Behandlung dauert je nach Austestung für die Diagnosefindung ca. 1 bis 2 Stunden.
Die folgenden Sitzungen wo nur noch die Bioresonanztherapie an sich ausgeführt wird, ist wesentlich kürzer.
Meist ist so eine Sitzung nach 20 Minuten erledigt.
Wie viele Therapiesitzungen benötigt werden,  hängt von verschiedenen Faktoren ab. Je nach Ausgangslage und der Schwere der Belastung.C
Ebenfalls hat das Alter und der damit verbundene Körpermetabolismus einen Einfluss darauf, wie schnell der Körper auf die BRT Impulse reagieren kann.

Einsatzbereiche Bioresonanztherapie

Ausgehend von der grundlegenden Wirkung welche der Bioresonanztherapie zukommt, wird bei diesem Verfahren die Verschiebung der Schwingungsfrequenz behandelt.
Krankheiten beruhen demzufolge immer auf Verschiebungen in der harmonischen Schwingungsfrequenz.
Rein von diesem Standpunkt her gesehen, wäre also jede Krankheit auf eine solche Verschiebung zurück zu führen.
Und somit wäre im Prinzip auch das Anwendungsgebiet der Bioresonanztherapie unbegrenzt gross.
Aber es haben sich einige Gebiete besonders hervorgehoben, in denen die Bioresonanztherapie gut wirkt.
Dem entsprechend, nachfolgend einige dieser Gebiete in der Aufzählung:

  • Belastungen durch Schadstoffe
  • Belastungen durch Erreger
  • Belastungen durch Gifte
  • Rheumatische Erkrankungen diverser Art
  • Chronische Erkrankungen der Gelenke
  • Schmerzzustände verschiedener Ursachen.
  • Allergien, z.B. In den Bereichen;
    Pollen / Heuschnupfen
    Lebensmittel Überempfindlichkeiten

Ausschluss der Bioresonanztherapie
Laut Vorgaben, sollten Menschen mit einem Herzschrittmacher oder anderen elektronischen Geräten (Medikamentenpumpen usw.) keine Bioresonanztherapie machen.
Zwar wird normalerweise von keiner Interaktion zwischen Bioresonanztherapie-Gerät und den Implantierten Geräten angenommen, doch um diesbezüglich jegliches Risiko auszuschliessen, sollte in solchen Fällen auf eine alternative Behandlungsform ausgewichen werden.

Reaktionen auf die Bioresonanztherapie

Bei sehr schwerwiegenden Erkrankungen im allergischen Bereich, wird hin und wieder von einer Erstverschlimmerung berichtet.
Es ist deshalb auch wichtig, dass dem Therapeuten bei der Erstbesprechung genau berichtet wird, wenn man an Allergien oder anderen Erkrankungen leidet.
Solche Fälle sind zwar auch behandelbar mit der BRT,  müssen aber ganz vorsichtig angegangen werden.
Dies sollte dann nur von einem Therapeuten mit viel Erfahrung gemacht werden.
Bei Giftstoffausleitungen sollten dann noch zusätzliche Anwendungen mit einbezogen werden, welche bei der Ausscheidung der Schlacken hilfreich sind.
Dies z.B. durch erhöhte Flüssigkeitszufuhr u.ä.
Diesbezüglich werden Sie jedoch von ihrem Therapeuten ausführlich begleitet und beraten.

Kurz zusammengefasst:

Die Bioresonanztherapie ist eine Therapieform die äusserst breitgefächert eingesetzt werden kann. Dazu ist sie völlig schmerzlos, und kann somit ganz entspannt angegangen werden.
Es braucht zwar manchmal – je nach Schwere der Beschwerden oder der Belastung – einige Sitzungen. Diese sind jedoch dafür im Gegenzug Zeitlich kurz.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen hier ein abgerundetes Bild über die Bioresonanztherapie geben. Sollten Sie Fragen hierzu haben oder wissen wollen, ob die Bioresonanztherapie für Sie passend wäre, rufen Sie mich völlig unverbindlich an oder treten Sie über das Kontaktformular mit mir in Verbindung.

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